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Brisbane








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Brisbane








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Botanischer Garten Brisbane








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Glass House Mountains








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Wasserfall














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Green Island














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Cape Tribulation


Brisbane, die Stadt der Brücken.

Nach unserem 6. Flug auf dieser Reise, sind wir nach 2 Std 30 Min. und einer weiteren Zeitverschiebung in Brisbane gelandet.

Der erste Morgen ist bewölkt, aber sehr schön. Unser Weg führt uns über die Victoria Bridge zu den South Bank Parklands Park.

Nach einem Spaziergang dem Brisbane River entlang, entschliessen wir uns mit dem City Cat eine ausgiebige Flussfahrt auf dem Brisbane River zu unternehmen. Jetzt entdecken wir, dass Brisbane sehr viele Brücken, verschiedenster Bauart aufzuweisen hat. Als wir das Boot verlassen, haben sich die Wolken verzogen und es ist sehr warm geworden.

Über einen Strassenmarkt, zur grossen Freude von Carlo !!!, geht es Flussabwärts bis zum Marinemuseum.

Mit müden und runden Füssen kommen wir in die City zurück.

Abends um 21.00 Uhr essen wir auf der Piazza bei 25 Grad unser wohlverdientes Nachtessen.

Montag 26.3.2012
Am Morgen ist es wieder warm aber immer noch bewölkt. Doch gegen Mittag wird es immer schöner und wärmer.
Wir entschliessen uns zum Botanischen Garten zu gehen. Dieser Rundgang ist wunderbar und sehr gemütlich. Den restlichen Tag durchqueren wir die Stadt, sitzen im Strassencafe und besprechen unsere morgige Abfahrt mit "Gumpi four".

27.3.2012

Heute beginnt unsere letzte Etappe unseres Australia-Trips. Zuerst holen wir „Gumpi four“ ab. Ein nigelnagelneuer Camper mit nur 5km auf dem Tacho. Da unser Navigationsgerät, namens „Susi“ ausgestiegen ist, bin ich (Elena) gefordert. Zwar weiss ich noch nicht wie das gehen soll, da ich im Outback nicht einmal den Weg von der Toilette zum Zelt zurück gefunden habe.

 

Nun geht’s los!

Ich mit der Karte auf den Knien bin bereit. Als alte Pfadfinderin namens „Grammo“ mache ich meinem Namen alle Ehre und lege sofort eine Schallplatte auf.

 

Links, geradeaus, wieder links oh hoppla das war falsch, drehen oder doch links oder etwa rechts? Nach dem dritten Wenden und dem Brummen von Carlo, Frauen kennt ihr das, geht die Fahrt weiter. Doch nach zweieinhalb Stunden, man verstehe für stattliche 95km, und mehreren Augenverdrehungen und Gebrummel von Carlo, haben wir unser Ziel Bribie Island erreicht.

 

Jaqueline, wie hiess das Motto von Sr. Hannelore? „Tun Sie gut schauen“ und ich habe gut geschaut. :-)).

Zur Enttäuschung von „Susi“ und mir, werden wir im nächsten Center durch ein kleines, dickes und billiges Aussi Navi ersetzt und dieses kann nicht einmal Deutsch!!!!

 

Bribie Island ist über eine Brücke mit dem Festland verbunden. Es ist eine Sandinsel mit geschützten Buschgebieten.

 

Heute Morgen lehne ich mich im Auto zurück und bin gespannt, wie die Fahrt verläuft. Schon nach ein paar hundert Metern schreit mit piepsender Stimme das „Tussi Aussi Navi“

 

in one km bla bla bla…..

exit Round about bla bla bla

take second Exit bla bla bla…..

turn left bla bla bla…..

 

OK ich kann mich wieder an der schönen Natur erfreuen und rufe nur noch Stopp wenn ich fotografieren will.

 

Unser erster Stopp ist der Glass House Mountain National Park. Hier fahren wir bis zum Lockout hinauf. Von hier aus haben wir eine tolle Aussicht auf die bekannten 16 Vulkan Felsen. Der Mount Beerwah (556m), ist die Mutter, wie es in der Traumzeit-Mythologie, so schön heisst.

Die weitere Fahrt führt uns über das Sunshine Hinterland bis nach Palmwoods. Hier besuchen wir die Auswanderer Rosmarie und Nic, aus dem Baselbiet, Gelterkinden. (Tommy wie du siehst, haben wir Palmwoods gefunden). Bei einem gemütlichen Cafe erhalten wir noch einige Tipps für unsere weitere Reise. Herzlichen Dank. Morgen geht es weiter nach Fraser Island.
(separate Seite zum anklicken)

Fahrt von Rainbow Beach bis Townsville.

 

Auf diesem Streckenabschnitt fahren wir durch Gegenden die uns sehr an Europa erinnern.

In dieser Zeit übernachten wir in Tannum Beach. Dort treffen wir Josy und Adi aus Baden. In der Camp Kitchen beim abwaschen unterhalten wir uns lange.

 

Die zweite Station ist Yeppoon oberhalb von Rockhampton wo wir am Kinka Beach unser Nachtlager aufschlagen.

Beim Strandspaziergang treffen wir auf eine ganze Familie, welche sich ihr Nachtessen fischt und erstaunlicherweise auch einige Exemplare von beachtlicher Grösse rausholt. (Mario und Pierre, da schlägt ein Fischerherz um einiges höher.)

 

Lustigerweise treffen wir auch hier wieder auf „unsere Kinder“ Josy und Adi.

Bevor sie am nächsten Morgen abfahren, kommen sie bei uns vorbei und fragen uns schmunzelnd, wo unsere nächste Station ist.

(Übrigens an Euch beide: Wir haben einige Britz Leute angetroffen und es ist tatsächlich so.) 

 

Am zweiten April liegt eine weite Strecke von ca. 400km vor uns. Am Mitch Point, unterhalb von Airlie Beach, finden wir in einem Subtropischen Wald einen Caravan Park. Unser Abendspaziergang führt uns zum Strand. Am Boden liegen Kokosnüsse welche von den Palmen herunterfallen. (Achtung Köpfe.) Der Strand sieht aus wie im Film Castaway. (Wiiiiiiiilson) (Oh Manuela, kommen dir auch die Tränen wenn du an diesen Film denkst.)

In der Nacht beim Toilettengang begegnen uns Frösche, Echsen, Geckos und anderes Getier. Zum Glück sehen wir nicht alles.

 

Bereits sind wir in Townsville angekommen. Auf der Fahrt hierher hat Elena immer wieder in jedem Fluss nach Krokodilen Ausschau gehalten. Leider hat sich bis jetzt noch keines gezeigt.

Auf unserem Caravan Park in Townsville machen wir es uns am Pool gemütlich. Anschliessend besprechen wir wo uns der morgige Weg hinführen wird. Im Moment ist es sehr heiss und sehr feucht, bedingt durch das tropische Klima, welches oberhalb des Tropic of Capricorn beginnt. Es ist erstaunlich, jetzt sind wir vom Herbstanfang wieder in den Sommeranfang gefahren. Und das im gleichen Land.

4.4.2012

 

Im Girrigun Nationalpark besichtigen wir heute den höchsten, einstufigen Wasserfall Australiens mit einer Höhe von 305 Metern den Wallaman Falls. Doch auf dem Weg dorthin zweigen wir zuerst zum Paluma Range Nationalpark ab, müssen aber auf dem Weg dorthin 3x eine überflutete Strasse überqueren. Nach einem Buschspaziergang gelangen wir zum Jourama Falls. Nach dem kleinen Jourama Falls sind wir überwältigt von dem tosenden Wallaman Falls. Das Wasser fällt donnernd die 305 Meter über die Felswand hinunter.

 

Bei einem Stop in Ingham gibt uns ein Verkäufer einige Tips für die Weiterfahrt am nächsten Tag. Wir übernachten in Cardwell wo überall am Strassenrand Warnschilder wegen Krokodilen stehen. Hier sollte man besser nicht im Meer baden!! Am nächsten Morgen befolgen wir den Rat des Verkäufers und besichtigen den Murray Falls kurz vor Tully. Es war ein guter Entschluss diesem Tip des Verkäufers zu folgen.

 

Nun führt uns unsere Fahrt durch riesige Bananenplantagen. Dies nutzen wir und kaufen bei einem Farmer Bananen für unser Morgenmüesli. 1Kilo für 1 Dollar!!!!! Bei der Weiterfahrt treffen wir wieder auf die kuriosesten „Strassenschmucks“. Der Weg bis Cairns ist nicht mehr alzuweit.

 

In Cairns mieten wir uns für zwei Nächte im Cairns Holiday Park ein.

Morgens um 6 Uhr ist Tagwache, denn wir fahren heute mit dem Boot nach Green Island. Bei der Abfahrt ist das Wetter in Cairns etwas bewölkt doch je weiter raus es geht umso schöner wird es. Nach einer einstündigen Schifffahrt mit einem Katamaran treffen wir auf Green Island ein.

Zuerst erkunden wir die Insel etwas zu Fuss und merken sofort, dass viel auf den Tourismus ausgerichtet ist. Trotzdem geniessen wir den Anblick des türkisblauen Wassers und der vielen schnorchelnden Touristen.

Doch unser High Light ist die Fahrt in einem Semi Submarine. Das heisst wir sitzen im Boot unter der Wasserlinie (es kommt uns vor wie in einem U-Boot). Auf zweier Bänken sitzt man auf engstem Raum zusammen. Doch was wir alles durch die Verglasung alles im Riff sehen, lässt uns nur staunen.

Nach dieser einmaligen Fahrt wechseln wir auf ein Glasbodenboot. Wiederum fahren wir hinaus auf das Meer und können durch die Bodenverglasung das Riff durch eine andere Perspektive bestaunen.

 

Am frühen Nachmittag geht die Fahrt zurück nach Cairns und wir marschieren entlang der Cairns Esplanade ca. 1Stunde zurück zum Caravan Park.

 

Jetzt stehen uns noch zwei Tage mit „Gumpi four“ bevor. Diese wollen wir nutzen und noch bis Cape Tribulation hochfahren.

Port Douglas ist heute unser erstes Ziel.

Das Wetter ist wieder prächtig und bereits um 9.00 Uhr sehr warm. Auf dem Captain Cook HWY entlang der Küste führt uns die Strasse nach Port Douglas. Die Fahrt dorthin ist absolut einmalig. Port Douglas selber ist sehr touristisch eingestellt und erinnert ein bisschen an Orte wie Saint Tropez.

 

Beim Daintree River führt nur noch die Fähre auf die andere Seite. Oh Bianca, Erinnerungen an Ravenna kommen hoch. Doch leider kann ich nicht rüberschwimmen, da der Fluss voller Krokodile ist. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als die Kamera vors Gesicht und abdrücken und schon sind wir drüben.

 

Die weitere Fahrt führt uns durch den sehr tropischen Daintree National Park. Da es kurz vorher geregnet hat, kommen die tropisch feuchten und sehr heissen Temperaturen noch mehr zum Vorschein. Bei jedem Creck hat es Krokodil Warnschilder. Die verschiedenen Beach’es die wir besichtigen sind zudem mit Warnschildern vor Marine Stingers (lebensgefährliche Quallen). Eigentlich schade, denn die Strände wären ein Traum zum Verweilen und Baden.

 

Nun ist das Abenteuer Australien abgeschlossen. Nach zwei relax Tagen in Cairns geht es nun auf die Fiji Inseln. Ihr hört wieder von uns. Bis bald.