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golfspielende Kangooros







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Arnie die Camping-Geiss








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Policeman Point







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60. Geburi Elena Kangaroo Island






ohne Diashow
wir sehen uns wieder in Perth
 
Abreise aus Adelaide


Von Melbourne aus fahren wir nach Geelong. In der Nacht kühlt es stark ab und es regnet auch immer wieder. Trotz allem geht es am nächsten Morgen Richtung Torquai (Surferparadies). Torquai ist auch die Geburtstätte des Unternehmens Rip- Curl. Dort machen wir einen Shoppinghalt. Elena ist happy. Alle IN-Läden befinden sich auf einem Platz. Danach fahren wir weiter an den bekannten Surfstrand von Torquai. Es ist sehr, sehr windig und immer noch bedeckt, doch sehen wir doch einige Surfer die sich draussen ihre Welle suchen.

 

Nächste Station ist Angelsea. Auf dem Golfplatz grasen Kangaroos, sogar auf den Greens. Gianni, Luzia und Walter das wären die idealen Parner für eine Runde. Zwei von ihnen sind mit Marken im Ohr markiert (Lana und Penny) die anderen sind wild und grasen auf und neben dem Golfplatz.

 

Dann fahren wir nach Fairhaven und dort spazieren wir um den Split Point (Lighthouse). Die weitere Fahrt führt uns an einer unbeschreiblichen Küstenlandschaft vorbei bis das Schild Gread Ocean Road erscheint. Jetzt geht die unbeschreibliche Fahrt direkt am Meer entlang. Auf unserem Plan stehen die Erskine Falls bei Lorne auf dem Programm. Die Zeit drängt und wir fahren weiter auf den Bushcamping (Camperland River Caravanpark).

Neben uns campen Bigna und Tobias aus dem Fricktal. Ihre Reise führt sie weiter nach Tasmanien und anschliessend nach Neuseeland.

 

1. Februar 2012

Achtung Elena nur noch 6 Tage.

Wir fahren zurück nach Lorne und dann bergwärts zu den Erskine Falls. Nach einer Buschwanderung, welche wieder einmal mehr als faszinierend ist, fahren wir weiter der Great Ocean Road entlang.

 

Es ist unglaublich, auf der einen Seite das türkisgrüne blaue Meer, wunderbare Strände und Klippen und auf der anderen Strassenseite Busch und Wildnis soweit das Auge reicht.

 

In Ngatanwarr machen wir einen unplanmässigen Stopp und durchforsten ein dichtes, wunderschönes Waldgebiet.

 

Auf der Weiterfahrt ein Volltreffer: Erste Koalas.

Vor lauter Begeisterung merken wir nicht wie weit wir ins Buschgelände laufen. Immer wieder fotografieren wir Koalas bis wir plötzlich aus dem Gebüsch ein Grunzen und Geschnaube hören. Jetzt setzen wir zu einem Spurt auf den Rückweg an. Nicht einmal ein tanzender Koala könnte uns jetzt stoppen! Haben aber ein paar tolle Fotos geschossen.

 

Lange Zeit führt uns nun der Weg durch den Otway National Park. In Princetown campieren wir auf einem kleinen Caravan Park mit Sicht auf einen grossen Fluss und eine Herde grasender Kangoroos (ca. 80 Stück)

 

Guet Nacht und bis Morn.

 

  2. Februar 2012

Ziel sind die 12 Apostel. Unser Highlight heute ist der Helikopterrundflug über die 12 Apostel und die Londonbridge. Sensationell!!!!!

Danach geht es von einem Aussichtspunkt zum nächsten und jeder einzelne ist ein Volltreffer. Sagenhaft.

 

Der weitere Weg führt uns entlang an der Shipwreckcoast, die ihren Namen erhielt, weil hier durch die rauhe See viele Schiffe an den Felsen zerschellt sind. Es ist wolkenlos und warm wobei der Wind an der Küste immer noch stark bläst.

 

In Port Fairy übernachten wir auf dem Belfast Cove Holiday Park der sich als der exklusivste Platz bis jetzt darstellt. Und das für ganze 32.00 AUD.

Am nächsten Tag durchforsten zuerst wir die Griffith Island. Nach ein paar Minuten begrüsst uns schon ein kleines Kangaroo. Nach ca. einer Stunde Wanderung geht es weiter Richtung Narrawong und dann nach Portland.

 

In Cape Nelson besichtigen wir das Lighthouse und nehmen in einem gemütlichen Beizlein einen Cappuccino.

 

Auf der weiteren Fahrt nach Cape Bridghewater  werden wir von der Polizei gestoppt.

Oh Jeh, sind wir zu schnell gefahren!!!!!  Nein die fragen nur aus welchem Land wir kommen und ob sie einen Alkoholtest durchführen dürfen was für uns natürlich kein Problem darstellt. Mit einem netten thank you ihrerseits werden wir verabschiedet und die Fahrt geht weiter nach Cape Bridgewater. Dort werden wir von einer kargen Mondlandschaft (versteinerter Wald) überrascht.

 

Weiter führt uns die Fahrt an die Südaustralische Grenze. Dort übernachten wir in Mount Gambier auf dem Limestone Cost Tourist Park. Wir erhalten zu unserer Freude die Nr. 4 (wie in Basel) mit eigenem Dusch und WC Häuschen. Der absolute Hit auf diesem Platz ist die Camping-Geiss Arnie, welche, wenn man sie beim Namen ruft sofort kommt. Auch zum anschauen ein herrliches Exemplar.

 

Der nächste Tag führt uns zuerst zum Blue Lake. Ein Vulkansee der von November bis Februar tiefblau erscheint, fast so als hätte man blaue Tinte hineingeschüttet. Ab März verfärbt er sich in ein normales grau. Dieses Phänomen ist bis heute noch nicht genau geklärt wie diese Farbwechsel zustande kommen.

 

Nun geht es durch riesige Weinanbaugebiete Südaustraliens in den Naracoorte Caves Nationalpark. Dort besuchen wir die Caves welche zum Welt Kulturerbe gehören. Am Abend machen wir Halt in Robe, spazieren noch durch das Städtchen und schauen den älteren Herren beim Grasbowling zu.

 

Morgen wird uns die Reise ein bisschen näher zu Adelaide führen.

Heute Nacht fängt es zu regnen an und auch am Morgen regnet es immer noch. Dies hatten wir bis jetzt noch nie.

 

GOOD MORNING SUNSHINE J.

 

Wir fahren nach Kingstone SE und weiter nach Meningie. Dort schalten wir eine Regenpause bei Cappuccino und Appelcake ein.

 

Da das Wetter uns im Stich lässt, gehen wir – mit Erfolg auf Kangaroo-Jagd. Siehe Bilder. Vermutlich zeigen sie sich heute mehr als an anderen Tagen weil es nicht so heiss ist.

(Sie stehen am Strassenrand und winken uns zu J  J….)

 

Lange fahren wir abwechselnd bei Regen und Sonne und extrem starkem Seitenwind durch den Coorong National Park vorbei am Policeman Point. In Wellington überqueren wir auf einer Bretterferry den Murray River. In Victor Harbor schlagen wir unser Nachtlager auf.


Morgen erwartet uns Kangaroo Island.

 

Als ich (Elena) vom Duschen zurückkam, stand das Morgenessen auf dem Tisch und ringsum Nelly lagen Päckeli. Carlo hat diese ohne mein Wissen von verschiedenen Freunden nach Australien geschmuggelt. Welche Überraschung!! Ein herzliches Dankeschön an Alle.

 

Mit der Fähre geht es am Nachmittag bei relativ unruhiger See nach Kangaroo Island. Dort übernachten wir auf dem Peneshaw Kangaroo Island Shores Caravan Park.

 

Wir spazieren zum Peneshaw Hotel, nehmen dort auf der sonnigen Terrasse einen Apero (Jürg es hat leider keinen Prosecco J) und geniessen danach im Wintergarten ein vorzügliches Essen auf Einladung von Luzia und Walter. Auch Euch ein herzliches Dankeschön.

 

Am Morgen geht die Fahrt zum Parndana Wild Life Park. Hier darf man zu unserer Freude Kangaroos füttern. Doch noch grösser ist die Freude als wir auf diesem Platz Sandra und David aus Basel treffen. Eigentlich haben wir mit Ihnen bereits in Basel ein Treffen in DownUnder vorgesehen, doch durch die nicht immer vorhandene Internetverbindung haben wir den Kontakt verloren. Zufälle gibt es.

 

Heute übernachten wir im Bush Caravanpark Western KI. Ein absolutes Highlight. Um unseren Camper hüpfen die Wallabies wild umher, ebenso Koalas die in den Bäumen schlafen. Sandra hier würdest Du jetzt noch campen, jöööhhh!!!!!!!!

 

Bei bedecktem Himmel fahren wir am nächsten Morgen rund um die Insel. Am Seal Bay können wir Seelöwen beobachten welche am Strand faul vor sich hindösen. Auf der Rückfahrt mit der Fähre haben wir ein interessantes Gespräch mit zwei jungen deutschen Frauen, die seit drei Wochen unterwegs sind.   

 

Nun möchten wir uns noch für alle lieben und guten Wünsche zum Geburtstag und Hochzeitstag bedanken, welche uns per E-Mail, SMS, What’s Up, Facebook und sogar telefonisch (aus Florenz) erreicht haben.

10.2.2012

Nach Kangaroo Island übernachten wir in Normanville.

 

Am Morgen führt uns eine kurze Fahrt nach Adelaide. Auf dem Stadt Camping Adelaide quartieren wir uns für die letzte Nacht mit unserem Gumpi one ein. Bevor wir ins Hotel fahren, führt uns der Weg nach Historic Glenelg. Das Wetter ist kühl und regnerisch, ungewöhnlich für diese Zeit in Adelaide. Am Nachmittag geben wir unseren Camper (Gumpi one) zurück.

 

Da es wie aus Kübeln giesst, setzen wir uns in den Stadtbus und lassen uns bis zur Endstation chauffieren. Dieses Viertel sieht aus wie auf dem Bruderholz in Basel (nur viel grösser und exklusiver). Mit kalten Füssen in unseren Flip Flops warten wir auf unseren Bus der uns zurück in  die Stadt fährt.


Morgen geht es mit dem Flieger weiter nach Perth wo uns hoffentlich die Sonne wieder erwartet.