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Red Center  -  Uluru  -  Olgas  -  Kings Canyon

 

Nach der Landung in Alice Springs fahren wir zum Aurora Alice Springs Hotel.

Am nächsten Morgen werden wir um 5.55 Uhr von unserem Guide abgeholt. Wir sind natürlich voller Spannung wer uns auf dieser Tour begleiten wird. Als die Gruppe von 13 Leuten beisammen war, abgeholt aus verschiedenen Hotels, fängt unser Abenteuer an. Unser Guide stellt sich uns vor, Leigh Major (RAT), und gibt uns wichtige Informationen für diese Tour. Jetzt kann es losgehen. Die Fahrt führt uns in den Tag hinein zum ersten Halt bei der Outback Camel Farm. Es gibt noch zwei weitere kurze Cafe-Stopps und kurz vor dem Camp stösst noch eine junge Irländerin aus Dublin zu uns. Nach ca. 450km kommen wir im Camp an. Jetzt ist Teamwork angesagt. Das Auto wird ausgeladen, die ersten fangen sofort mit dem Rüsten an und schon sitzt man beim ersten Lunch zusammen.

 

Unsere Gruppe setzt sich wie folgt zusammen. Zwei Freundinnen aus Calgary, Kanada, ein Ehepaar aus Dänemark mit Ihrem Sohn Christian, eine junge Frau aus Yorkshire mit Ihrem Freund Adam aus Manchester, Hillary und Sydney aus Belfast, Irland, die junge Irländerin aus Dublin (mit gälischem Namen Siobhán) sowie Silvia und Bruno aus St. Gallen und wir zwei aus Basel.

 

Nach dem Lunch geht es weiter zum Uluru-Kata Tjuta National Park. Dort haben wir Zeit das Cultur Centre zu besichtigen. Im Hintergrund der Uluru. Von hier aus geht es zu einer 2-stündigen Wanderung auf den Mala Walk. Auf dieser Wanderung erzählt uns unser Guide Leigh interessante und spannende Mythen rund um den Uluru. Er erzählt mit einer solchen Inbrunst wie wenn er selber dabei gewesen wäre. Diese interessanten Schilderungen von ihm werden sich in den nächsten Tagen immer wiederholen.

 

Jetzt geht es zum Sunset. Als wir an diesem Ort ankommen, sind bereits einige Leute dort. Die einen mit Grill, andere mit Tisch und Sektgläser. Doch wir, mit unserem Bushman Leigh, stellen den Champagner und das Gebäck in den roten Sand, so wie es sich im Busch gehört. Wir geniessen den glutroten Anblick des Sonnenuntergangs. Phantastisch. Ein gemütliches Dinner im Camp, mit Beef- und  Kangaroohschnitzel,  Kamelwürsten (Elena, nicht zu verwechseln mit St. Galler Bratwurst ohne Senf) und verschiedenen Salaten. So neigt sich der erste lange aber wunderschöne Tag dem Ende entgegen. Wir beziehen unsere Zelte, denn am nächsten Morgen um 4.30 Uhr ist Tagwache.

 

Schlaft alle gut, wenn man das Zelt nicht direkt neben Bruno hat (non russare). Mit einem Klopfen am Zelt und einem good morning weckt uns Leigh um ca. 4.25 Uhr.

Die Rucksäcke für den Tagestrip haben alle bereits am Abend zuvor gerichtet. Somit können wir nach dem Frühstück zum Sunrise am Uluru starten. Eine wunderbare Morgenstimmung empfängt uns. Da es etwas bewölkt ist, kommt die Sonne nicht ganz zu ihrer gewohnten Bestrahlung des Uluru, was aber unsere Begeisterung nicht trüben kann.

 

Bei unserer Weiterfahrt nach Kata Tjuta (the Olgas) sehen wir in der Morgendämmerung wilde Kamele. Beim aussteigen sind wir über die leichte Bewölkung am Himmel dankbar, denn so ist es für die bevorstehende Wanderung von ca. 3 Stunden, im Valley of Wind, nicht zu heiss. Auch hier erwarten uns wieder interessante Erzählungen von Leigh, welche er uns auch noch bildlich im Sand aufzeichnet.

Nach einem Break teilt sich unsere Gruppe in „Kangaroos und Koalas“ das heisst, die Kangaroos nehmen den längeren und steileren Aufstieg und die Koalas den kürzeren, wenn man nicht vom Wege abkommt (Elena, Silvia). Doch auch die restlichen Koalas waren auf der falschen Spur. (gäll Silvia).

Beim Karingana Lookout treffen sich die beiden Gruppen wieder. Die Belohnung für diesen Aufstieg, ein gewaltiger Ausblick und zur Stärkung ein paar Biskuits und Riegel. (Wo bleibt die St. Galler Bratwurst, bitte mit Senf für Elena und das Bier für Bruno). Und schon sind wir wieder im Camp beim Lunch. Die Frauen am Salat rüsten, Carlo am Grill mit Leigh und Bruno am Grill mit ?  :-))  . Das nennt man Teamwork.

 

Nach dem Lunch heisst es die Zelte räumen und los geht eine Fahrt von ca. 300km zum Kings Canyon. Kurz nach der Abfahrt schlafen die meisten Teilnehmer erschöpft ein. Beim letzten Stopp vor dem neuen Camp Ground, werden wir in den Busch zum Holzsammeln für unser Lagerfeuer beordert. Den einzigen Rat den uns Leigh gibt, ist, wenn es im Busch rasselt ist es sicher kein Rabbit sondern ein Snake. Mit gewissem Respekt gehen wir an die Arbeit. Im neuen Camp „Kings Creek Cattle Station“ beziehen wir unsere Zelte und sind verwundert, dass wir für die Duschen und Toiletten eine Ewigkeit durch das Buschgelände laufen müssen. „Verirrungsgefahr“ für Elena, denn ich musste sie schon einmal suchen.

Auf dem Lagerfeuer wir das Nachtessen, Pouletgeschnetzeltes mit Thaigemüse, gekocht. Nach dem Essen und unseren Pflichten, wie Abwaschen etc. sitzen wir gemütlich um das Lagerfeuer und erleben wiederum einen unglaublich schönen Sonnenuntergang.

Die Nacht wir windig und sehr kalt, wie es Leigh vorausgesagt hat.  Nicht einmal das russare aus Zelt Nr. 1 kann einen erwärmen. Da es so kalt ist, sind alle froh, dass sie bereits um 4.30 Uhr aufstehen dürfen.

 

Bevor die Sonne aufgeht, sind wir unterwegs zum Kings Canyon. Der Aufstieg ist sehr happig und in drei Levels eingeteilt. Plötzlich geht die Sonne zwischen den Felsen auf. Ein anstrengender aber wunderbarer Tag beginnt. Die ganze Wanderung dauert mit Pausen und wiederum ausführlichen Erklärungen von Leigh, ca. 4.5 Stunden. Auch der Abstieg ist sehr streng und gegen Mittag wird es immer heisser und die Fliegen somit sehr lästig.

 

Leider ist es uns nicht möglich, alle unsere Eindrücke, die Erklärungen zum Kings Canyon sowie Tipps zum Überleben im Busch von Leigh, oder auch lustige Situationen (Womens Business) zu schildern.

 

Nach einem letzten Lunch im Camp, geht die abenteuerliche Reise im Red Center zu Ende. Es hat alles zusammengepasst.

Unser Guide Leigh Major, die Gruppe, einfach alles.

 

Thank you Leigh Major (RAT) fort the beautiful Trip and your excellent informations, all the people from our Group. (Belfast and Dublin, Ireland  -  Yorkshire and Manchester, UK  -  Calgary, Canada  -  Kopenhagen, Denmark   -  and St. Gallen, Switzerland.