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Old Timers Mine






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Glendambo






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Semaphora Adelaide






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Adelaide




Nachdem wir Alice Springs verlassen haben, begeben wir uns auf den Stuart HWY Richtung Süden. Kurz nach Kulgera durchqueren wir die Grenze von Northern Territory zu South Australia. Es ist sehr heiss und die Fliegen sind eine Plage. In Marla, einem Ort mit 245 Einwohnern, übernachten wir auf einem Busch Caravan Park. Am Morgen überlegen wir uns ob wir zu den Opalfeldern von Mintabie fahren sollen oder doch direkt nach Coober Pedy. Wir entschliessen uns, auf Rat eines Trucker Fahrers, wegen den im Moment schlechten Strassen, direkt nach Coober Pedy zu fahren.  Kurz bevor wir in Coober Pedy einfahren sehen wir maulwurfartige Hügel, welche auf kleine Opalminen hinweisen.

 

Am nächsten Morgen besichtigen wir die Old Timers Mine.

Am 1. Februar 1915 wurden, südlich vom heutigen Coober Pedy, von Jim Hutchison und seinem Sohn William die ersten bunten Steine (sogenannte Floaters, an der Oberfläche liegender Opal von der Sonne ausgebleicht) gefunden. Wegen der grossen Hitze und mangelnder Wasserversorgung sind sie am 18. Februar nach William Creek weitergezogen. Ca. 180km östlich von Coober Pedy. Einige Monate später kamen die O’Neil Brüder und wurden zu den ersten Opalpionieren in Coober Pedy. All dies konnten wir in der Old Timer Mine erfahren und durch die alten Minengänge wandern.

 

Heute ist in Coober Pedy im Umkreis von ca. 50km fast alles von der Grossindustrie in Bearbeitung. Es sind nur noch einige wenige Original Schürfer unter Tage.

Gewohnt wird in Coober Pedy hauptsächlich in Dugouts (Untergrundwohnungen). Dies hat den Vorteil der konstant kühlen Temperatur (22 – 27 Grad). Die Aussentemperatur kann zwischen -2 und +50 Grad Celsius schwanken.

 

Und jetzt kam Elena’s grosses Highlight. Auf einem free Noodelfield konnte sie endlich Opal schürfen. Doch richtig fündig wurde sie erst beim Juwelier.

 

Die Weiterfahrt über den Stuart HWY bringt uns zu einem Outback Ressort namens Glendambo:

Elevation       150 m

Sheep           22500

Flies              2'000'000 Aprox.

Humans        30

 

Auch hier erleben wir wieder einen Super Sunset.

 

Am Morgen des 17. März (happy birthday Marco und Werni) fahren wir auf dem Stuart HWY lange Strecken durch weite karge Landschaften.

Plötzlich sieht Carlo in der Ferne einen endlos langen Zug. Wir drehen um und fahren Seite an Seite mit dem Zug (wie die Indianer im wilden Westen) bis wir ihn überholt haben und von einer Anhöhe unsere langersehnten Fotos machen können.

 

Bei der nächsten Station Port Augusta gehen wir zum Wadlata Outback Center.

Nun beschliessen wir York Peninsula ( eine Halbinsel in Stiefelform wie Italien) zu besichtigen. Übernachten werden wir in Moonta Bay. Moonta Bay nennt sich Australia’s Little Cornwall. Im späten 19. Jahrhundert war Moonta die reichste Kupfermine Australiens. Bei der Old Railway Station kann man sich mit Informationen eindecken, was wir auch machen. Da unser Caravan Park direkt am Meer  mit Sicht auf einen langen Holzsteg liegt, spazieren wir in der Abendsonne 1500 Meter bis an’s Ende des Stegs und schauen den Fischern zu. Unser Abendessen besteht, in einem kleinen Bayview Restaurant, aus Fish and Chips and Vinegar (Irene wie vor 40 Jahren in Swanage). Morgen geht es weiter nach Adelaide.

In dieser Nacht hat es heftig angefangen zu regnen. Ich (Carlo) habe wie ein Murmeltier geschlafen bis mich um 24.00 Uhr Elenas Geschnatter am Skype mit Manuela weckte. Sie hat an diesem Abend Ihre Internetverbindung so richtig ausgenutzt. Mit Doris Rüedi im WhatsApp und Barbara Naumann im Facebook.

BlaBlaBla Bla Bla Ba……….

 

Dafür haben wir am Morgen fast verschlafen damit wir um 10.00 Uhr den Caravan Park verlassen können. Die Sonne hat sich auch wieder gezeigt und die Wolken vertrieben. Für ein paar lässige Fotos ging es zum Jetty nach Semaphore und dann mit Elena als Kartenleserin nach Adelaide City zum Hotel. Hier stellen wir das Gepäck ein und fahren dann zu Apollo wo wir Gumpi three abgeben. Mit dem Bus zurück in die Stadt, etwas shoppen, im Hotel Happy hour und dann Nachtessen und schon ist dieser Tag zu Ende.

 

Nach einem gemütlichen Morgenessen spazieren wir durch die Stadt und entschliessen uns mit dem Tram nach Glenelg an den Strand zu fahren.

Nun ist noch ein bisschen relaxen angesagt und dann geht es nach Brisbane wo der nächste Trip beginnt.

See you again.